Nach einem kleinen aber sehr feinen Frühstück im Luxury Palace Hotel in Lezhe haben wir entschieden, dass es heute nicht am Mittelmeer entlang geht, sonden ins Landesinnere. Einfach mal hinter die Touristenregionen schauen, das war das Ziel.
Tirana haben wir nur umfahren, die Großstadt hat uns nicht gereizt.
Zum Glück waren wir noch nicht hungrig....
Auf der Fahrt durchs Gebirge habe ich mich mal belesen, was Albanien die letzten hundert Jahre mitmachen musste. Das war wirklich spannend, die Entwicklung geht positiv voran für die Bevölkerung. Man sieht überall, wie gebaut und hergerichtet wird. Die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit, und die befürchtete Sprachbarriere war praktisch nicht vorhanden - überall trifft man auf perfektes Englisch! Damit habe ich echt nicht gerechnet.
Wieder mal Kaffeepausenzeit, die Preise kann man fast nicht glauben!
Zum Glück ist das nur das Herrenklo, die Damen hatten die europäische Variante :-) Und überall tipptopp sauber!
Tagesziel erreicht: Der Ohridsee. Wenn die Sprache nicht wäre, man könnte meinen, man ist in Bayern.
Das Foto ist an der Promenade aufgenommen, es zeigt links das albanische und rechts das nordmazedonische Ufer.
Der Mann mit der Signalweste auf dem Fahrrad war übrigens der Parkgebühreneintreiber. Hier gibt es keine Parkautomaten, man muss digital per App bezahlen. Als wir noch überlegt haben, wie wir das am besten anstellen (bei Verkehrsvergehen kann man hier ins Gefängnis kommen...), kam der nette Mann und hat uns das Problem abgenommen. Er fährt auf seinem Fahrrad die Straße an der Promende entlang und sammelt die Parkgebühren bei Neuankömmlingen. Sachen gibts...
Und natürlich wieder mal essen, heute gabs Fisch!
Gin und Tonic im Irish Pub an der Promenade, da machen die Hausaufgaben Spaß! Schreibfehler sind den Getränken zuzuschreiben....
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