Nach einer sehr erholsamen Nacht in Leskovac sind wir guter Dinge losgefahren und haben dabei überlegt, wo wir wohl heute landen. Ob wir geruhsam irgendwo in Kroatien übernachten oder es sogar bis Slowenien schaffen.
Zum Glück hatten wir noch nichts gebucht, denn kurz vor Belgrad kam das Erwachen... Bei unserer Kaffeepause habe ich festgestellt, dass wir die Tasche mit mobilem Router und Tablet im Hotelkleiderschrank in Leskovac haben stehen lassen! Ein großer Schreck, das kann ich euch sagen! Zumal wir schon zwei Stunden gefahren waren! Die nette Dame im Hotel hat die Tasche für uns sichergestellt, aber zurückfahren mussten wir trotzdem. Am Ende des Tages waren wir 8 Stunden im Auto, aber nur 335 Kilometer gefahren.... Strafe muss sein.
Die Nacht haben wir in Ruma verbracht, am anderen Ende von Serbien. Die Aussicht aus unserem Hotelfenster spiegelt unser Befinden wieder...
Morgens gings dann Richtung Europa, wobei die Kroaten es sehr genau nehmen an der Grenze. Wir haben schon gehört, dass es zu relativ langen Wartezeiten kommen kann, aber da wir bis dahin immer Glück hatten, waren wir doch überrascht von den fast 2 Stunden im Stau.
Danach gings nur noch aufwärts, freie Autobahn, Sonnenschein und guter Kaffee an den Raststätten. Heimat, wir kommen näher!
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